top of page

Zwischen Big Ben und Windsor - Unser London Reisebericht voller Kontraste

  • Autorenbild: Michaela
    Michaela
  • vor 2 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Dieser London Reisebericht erzählt von klaren Tagen, historischen Wahrzeichen und modernen Momenten, ein London voller Kontraste zwischen Big Ben und Windsor. Die Stadt hatte mich sofort gefangen. Nicht durch großes Drama, sondern durch diese Mischung aus kühler Klarheit, ersten milden Tagen und einer Metropole, die sich ohne Übergang zeigt, wie sie ist. Ich war mit meiner Tochter für einige Tage dort mit dem Ziel, die Orte zu erleben, die man aus Büchern kennt, und gleichzeitig die moderne Seite Londons zu spüren, die überall dazwischen aufblitzt.


London ist ein Mosaik aus Vierteln, Kulturen und Geschichten. Vom gedämpften Morgenlicht an der Themse bis zu den vibrierenden Abenden in Soho, jede Ecke trägt ihren eigenen Klang. Es ist diese Vielfalt, die London so unverwechselbar macht.


“London is a roost for every bird.” – Charles Dickens


Natürlich hatten wir die großen Highlights auf unserem Plan: Tower Bridge, Tower of London, Buckingham Palace, Kensington Palace und Big Ben. Orte, die man nicht nur besucht, sondern die man erlebt, weil sie die Geschichte und die moderne Energie Londons so klar zeigen.


Nach dem Check‑in im Hotel sind wir direkt losgezogen: mit Neugier und dem Gefühl, dass diese Stadt uns in den nächsten Tagen alles zeigen würde, was sie ausmacht.



Unser erster Stopp war natürlich Big Ben und das Houses of Parliament. Ein Punkt, den man kaum übersehen kann und der sich wie der logische Beginn jeder London‑Reise anfühlt. Leider hatten wir keine Gelegenheit, das House of Parliament von innen mittels geführter Tour anzuschauen, aber wenn du selbst demnächst vor Ort bist, kannst du hier ganz einfach deine Eintrittskarte im Voraus käuflich erwerben.


Für uns ging es vom House of Parliament weiter zur Westminster Abbey, nur wenige Schritte entfernt, und genauso beeindruckend. Die Mischung aus Geschichte, Stille und der schlichten Größe des Gebäudes hat uns sofort in den Bann gezogen und zwar nicht nur, weil hier seit 1066 fast jeder britische Monarch gekrönt wird, nein, auch weil hier unter anderem Quenn Elizabeth II (†) ihren Prinz Philip und Prinz William seine Kate hier geheiratet haben. Tickets für eine Besichtigung kosten etwa 30 Pfund und du kannst sie hier kaufen.


Von der Abbey war es dann nur noch ein kurzer Weg bis zum Westminster Pier, von dem aus wir unsere Bootsfahrt auf der Themse starten wollten (unser Anbieter war die Thames River Cruise, Tickets hier buchbar). Die Fahrt dauerte etwa eineinhalb Stunden und war überraschend lehrreich. Vom Wasser aus wirkt London anders: klarer, strukturierter, und man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie eng historische Wahrzeichen und moderne Architektur hier zusammenstehen.


Nach der Cruise sind wir in aller Ruhe entlang der Themse weitergelaufen, vorbei an kleinen Cafés, Straßenmusik und dem stetigen Treiben am Ufer, bis wir schließlich das London Eye erreichten. Es sollte eines der Highlights unseres ersten Tages werden und genau so hat es sich auch angefühlt (-> zu den Tickets für das London Eye).


Side Facts zum London Eye

  1. Ursprünglich sollte es Millennium Wheel heißen.

  2. Es entstand als visionäres Projekt zur Jahrtausendwende.

  3. Der Bau direkt am Südufer der Themse war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Die riesige Stahlkonstruktion wurde flach auf Plattformen im Fluss liegend zusammengebaut. Im September 1999 wurde das Rad in einem tagelangen, hochkomplexen Prozess im 65-Grad-Winkel über die Themse aufgerichtet.

  4. Die offizielle Eröffnung durch den damaligen Premierminister Tony Blair fand am 31. Dezember 1999 statt.

  5. Für den Publikumsverkehr öffnete es im März 2000.

  6. Ursprünglich war die Betriebserlaubnis nur auf fünf Jahre befristet. Aufgrund des überwältigenden Erfolgs mit Millionen Besuchern jährlich ist die moderne Ikone aus der Londoner Skyline jedoch nicht mehr wegzudenken.


Riesenrad
London Eye

Zum Abschluss unseres sehr ereignisreichen Tages, der uns schon einen breiten Eindruck von der Stadt gegeben hat, ging es am Abend in Jamie Oliver`s Fifteen zum Dinner.



Der zweite Tag begann am Tower Hill, einem Ort, der Geschichte nicht nur zeigt, sondern spürbar macht. Wir hatten Tickets für den Tower of London und konnten dadurch an der kostenlosen Führung der Beefeater teilnehmen. Diese Tour ist kurzweilig, informativ und gibt einen guten Überblick über die vielen Jahrhunderte, die sich hier überlagern. Danach schlenderten wir gemütlich über die Anlage, und zum ersten Mal in diesen eher tristen Londoner Märztagen versuchte sich die Sonne durch die Wolken zu schieben.


Das besondere Highlight des Tower Hill ist natürlich das Jewel House. Die Kronjuwelen werden dort ausgestellt. Man wird auf einem Laufband an den Exponaten vorbeigeführt, ohne stehenbleiben zu können. Es wirkt zunächst ungewohnt, aber es sorgt dafür, dass jeder Besucher denselben Blick erhält und der Raum ruhig bleibt.



Von dort ging es weiter zur Tower Bridge, die für uns eines der eindrucksvollsten Erlebnisse des Tages war. Wir hatten die Tower Bridge Experience gebucht. Wenn man nicht ganz höhentauglich ist, kann der transparente Boden ein wenig herausfordernd wirken, aber genau das macht den Reiz aus. Bevor man den Glasboden erreicht, führt die Ausstellung durch die Geschichte der Brücke und erklärt im Detail, wie dieses Meisterwerk viktorianischer Ingenieurskunst zwischen 1886 und 1894 erbaut wurde. Die Brücke auf Straßenebene zu überqueren ist übrigens kostenlos und bietet einen ganz anderen Blick auf die Konstruktion.



Nach der beeindruckenden Tower Bridge stand noch ein besonderes Ereignis auf unserem Programm: die London Bridge Experience. Eine interaktive Grusel‑ und Horror‑Show, die einen durch 2000 Jahre düstere Londoner Geschichte führt mit Jack the Ripper und der Großen Pest. Der zweite Teil bringt einen tief in die historischen Gewölbe unter der Brücke, ein Schreckenslabyrinth, das mehrfach als beste Horror‑Attraktion Großbritanniens ausgezeichnet wurde. Die Location liegt direkt in den Gewölben an der Tooley Street, unmittelbar an der U‑Bahn‑Station London Bridge und Tickets kannst du hier vorab bekommen. Uns hat es irre viel Spass gemacht, aber es war auch wirklich teilweise etwas gruselig.


Ein fulminanter Abschluss eines zweiten Tages, der zwischen Geschichte, Nervenkitzel und beeindruckender Architektur alles bot, was London ausmacht.



Nach diesem intensiven zweiten Tag zwischen Tower Hill, viktorianischer Ingenieurskunst und der düsteren London Bridge Experience, brauchten wir einen ruhigen Abend. London hat diese Fähigkeit, einen trotz voller Eindrücke nicht zu überfordern, sondern einfach mitzunehmen. Und genau so starteten wir am nächsten Morgen früh in den dritten Tag, der uns aus der Stadt hinausführen sollte: nach Windsor.


Wir sind früh von London Paddington gestartet, mit dem Zug über Slough nach Windsor. Die Fahrt dauert nicht lang, aber sie verändert sofort die Atmosphäre: Die Stadt weicht einer ruhigeren, fast idyllischen Vorstadtlandschaft. Windsor selbst wirkt wie ein Ort, der Tradition nicht inszeniert, sondern einfach lebt. Kleine Straßen, gepflegte Häuser, ein sehr britisches Gefühl von Ordnung und Gelassenheit.


Windsor Castle - Fakten & Eindruck

Windsor Castle ist das älteste und größte bewohnte Schloss der Welt und seit fast 1.000 Jahren Sitz der britischen Monarchie. Es wurde im 11. Jahrhundert von Wilhelm dem Eroberer gegründet und ist bis heute ein offizieller Wohnsitz der königlichen Familie. Besonders eindrucksvoll sind die State Apartments, die mit ihren kunstvollen Decken, Gemälden und historischen Möbeln einen Blick in die repräsentative Seite der Monarchie geben. Auch die St. George’s Chapel gehört zu den Höhepunkten: ein Meisterwerk der spätgotischen Architektur und Ort zahlreicher königlicher Zeremonien.


Wir verbrachten den Vormittag und frühen Mittag damit, das Schloss und den Ort zu erkunden. Windsor hat diese Mischung aus königlicher Geschichte und kleinstädtischer Ruhe, die den Besuch angenehm entschleunigt. Wenn du das Schloss und seine Geschichte auch erleben möchtest, empfehle ich dir, dein Ticket vorab zu besorgen. Zum Ticket für Windsor Castle.



💡 Wusstest Du, dass man anhand der gehissten Flagge auf dem Round Tower erkennen kann, ob der König anwesend ist oder nicht?

Weht nämlich der Royal Standard (die königliche Standarte) ganz oben auf dem Round Tower bedeutet es, dass der König in Windsor ist. Solltest du allerdings den Union Jack erblicken, das ist die normale britische Nationalflagge, dann weißt du, dass der König nicht vor Ort ist.


Nach einer entspannten Rückfahrt nach London standen noch drei klassische Highlights auf unserem Programm: Kensington- und Buckingham Palace und der Hyde Park als Tagesausklang.


Kensington Palace - Fakten & Besuch

Der Kensington Palace liegt am westlichen Rand des Hyde Park und ist seit dem 17. Jahrhundert Teil der königlichen Geschichte. Heute ist er vor allem bekannt als früherer Wohnsitz von Königin Victoria und später von Diana, Princess of Wales. Die Ausstellung im Palast zeigt sowohl historische Räume als auch persönliche Gegenstände und Geschichten der Royals. Eine Mischung aus höfischer Vergangenheit und moderner Monarchie. Für uns war es ein ruhiger, gut strukturierter Besuch, der die großen Linien der britischen Geschichte greifbar macht.



Buckingham Palace - kurzer Stopp

Von dort ging es weiter zum Buckingham Palace, dem offiziellen Londoner Sitz des Monarchen. Auch wenn man nur von außen schaut, hat der Palast eine besondere Wirkung; nicht wegen seiner Größe, sondern wegen der klaren, fast strengen Architektur und der Bedeutung, die er für das Land hat.




Hyde Park - Fakten & Ausklang

Den restlichen Nachmittag ließen wir im Hyde Park bei Fish & Chips und Pizza ausklingen. Nach Windsor, Kensington und Buckingham war der Hyde Park der perfekte Abschluss für uns: leicht, offen, unaufgeregt. Der Park ist einer der größten innerstädtischen Parks Londons und seit Jahrhunderten ein Ort für öffentliche Debatten, Spaziergänge und Erholung.


Einige markante Punkte:


  • Speaker’s Corner: seit dem 19. Jahrhundert ein Ort für freie Rede, politische Diskussionen und öffentliche Meinungsäußerung.

  • Diana Memorial Fountain: ein modernes, ruhiges Wasserelement, das an Diana, Princess of Wales, erinnert.

  • Die weiten Rasenflächen und Wege, die den Park zu einem der beliebtesten Orte für Einheimische machen.


The Serpentine, Hyde Park
The Serpentine, Hyde Park

Nach dem Check‑out wollten wir den letzten Vormittag noch nutzen, bevor es zurück zum Flughafen gehen sollte. Ein wenig Kultur zum Abschluss quasi und so besuchten wir das Museum of London, dessen permanente Ausstellungen traditionell kostenlos sind.


Das Museum heißt inzwischen London Museum und ist von London Wall nach Smithfield Market umgezogen. Die Neueröffnung ist für den 28. November 2026 geplant. Unser Besuch fand also noch im alten Gebäude statt, aber der Blick auf die Geschichte der Stadt war trotzdem ein stimmiger Abschluss: Alltagsleben, Stadtentwicklung, Migration, Handel. London in all seinen Schichten.


Danach hieß es Abschied nehmen. Wir hatten noch einen längeren Weg bis zum Flughafen Stansted vor uns, den wir mit dem Bus zurücklegen wollten. Und wie sollte es anders sein: Wir standen im Stau. Der Verkehr Richtung Norden war zäh, die Zeit lief, und irgendwann war klar, dass der Bus es nicht rechtzeitig schaffen würde.


Der Fahrer reagierte umsichtig und setzte alle Fahrgäste an einem Bahnhof entlang der Stansted‑Express‑Linie ab. So konnten wir auf den Zug umsteigen und unseren Rückflug doch noch pünktlich erreichen. Ein turbulenter, aber am Ende gut ausgegangener Abschluss und irgendwie typisch für London: nie ganz planbar, aber immer lösbar.


Was für ein Ende einer Reise in eine Stadt, die uns in nur wenigen Tagen so viel gezeigt hat.



🌿 Orte & Erlebnisse, die sich zusätzlich lohnen

Auch wenn wir in unseren wenigen Tagen viele Highlights gesehen haben, bietet London noch eine ganze Reihe an Ecken und Erlebnissen, die sich für einen weiteren Besuch lohnen. Die Stadt ist so vielfältig, dass man jedes Mal neue Seiten entdeckt.


  • Notting Hill: pastellfarbene Häuser, kleine Cafés, Portobello Road Market. Perfekt für einen entspannten Vormittag.

  • Soho: lebendig, bunt, voller Restaurants und kleiner Theater. Ideal für Abende mit Atmosphäre.

  • Covent Garden: Straßenkünstler, Boutiquen, Markthallen. Ein Klassiker, der nie enttäuscht.

  • Camden Town: alternative Szene, Streetfood, Kanäle. Ein Kontrastprogramm zu den royalen Vierteln.

  • Greenwich: Nullmeridian, Maritime Museum, wunderschöne Parkanlage. Ein ruhiger Tagesausflug.

  • Wimbledon: für Sportfans ein echtes Highlight. Auch außerhalb der Turnierzeit lohnt sich ein Besuch des Museums und der Anlage.

  • Borough Market: einer der ältesten Lebensmittelmärkte Londons, perfekt für Food‑Lovers.

  • Harrods: nicht nur ein Kaufhaus, sondern ein Erlebnis. Architektur, Food Hall, britische Eleganz.



🌿 Praktische Tipps für London


Flüge & Anreise

  • Ryanair, EasyJet, British Airways: gute Optionen für Direktflüge aus Deutschland.

  • Stansted, Gatwick, Heathrow: alle drei gut angebunden, aber mit unterschiedlichen Transferzeiten.

  • Stansted Express: die schnellste Verbindung in die Stadt, falls der Bus im Stau steckt


Transfers & Öffentlicher Verkehr

  • Terravision‑Busse ab Stansted: günstig, aber stauanfällig.

  • Elizabeth Line: ideal für Heathrow und viele zentrale Stadtteile.

  • Oyster Card oder Contactless: immer die günstigste Art, sich in London zu bewegen.

  • Tipp: Contactless funktioniert mit jeder deutschen Kreditkarte und ist oft günstiger als eine Tageskarte.


Unterkünfte

  • Empfohlene Unterkünfte findest du unter dem Menupunkt Reiseplanung und dann unter "Hotels & Unterkünfte finden"; dort findest du sicher die für dich passende Bleibe - von zentral bis ruhig gelegen.

  • Sinnvolle Stadtteile für Erstbesucher: Paddington, Southbank, Kensington, Notting Hill.


Tickets & Sehenswürdigkeiten

  • Tickets vorher online kaufen, die Attraktionen habe ich im Blogbeitrag direkt verlinkt

  • Tipp: Viele Attraktionen haben Zeitfenster; dein Vorteil: du sparst Wartezeit.


Geld & Bezahlung

  • Geldwechsel ist in London kaum noch nötig.

  • Fast überall wird Karte akzeptiert, selbst an Marktständen.

  • Falls du doch Bargeld in der Landeswährung brauchst: schau gern bei meinem Affiliate-Partner, der Reisebank, vorbei; alternativ kann ich dir über meinen Partner, die TF Bank, eine gebührenfreie Mastercard empfehlen.

  • Wichtig: Niemals „Dynamic Currency Conversion“ wählen, sondern immer in GBP zahlen.


Mobilität & Orientierung

  • Google Maps und Citymapper sind die besten Apps für Routenplanung.

    Tipp: Citymapper zeigt dir immer die günstigste Verbindung.

  • Besuch Windsor Castle: von London Paddington nach Slough (betrieben von Great Western Railway oder der Elizabeth Line), Umstieg in Slough und Wechsel auf die kurze Pendellinie nach Windsor & Eton Central. Von diesem Bahnhof aus läufst du nur noch wenige Minuten den Hügel hinauf und stehst direkt vor dem Eingang von Windsor Castle.


Sicherheit & Alltag

  • London ist sicher, aber sehr belebt.

  • In der Tube: Taschen geschlossen halten, besonders an Stationen wie Oxford Circus, Piccadilly Circus, Camden Town.


Essen & Restaurants

  • Reservieren lohnt sich, besonders in Soho und Covent Garden.

  • Jamie Oliver, Dishoom, Flat Iron, Borough Market sind gute Optionen für verschiedene Budgets.


Shopping

  • Harrods, Selfridges, Liberty London

  • Westfield (Shepherd’s Bush oder Stratford) eignen sich perfekt bei Regen.


Events & Sport

  • Wimbledon: Tickets über Ballot oder „The Queue“.

  • Premier League: die Spiele sind oft ausverkauft, aber Tickets über offizielle Clubseiten möglich.

  • Royal Albert Hall: Konzerte und Shows, oft auch kurzfristig buchbar.


Weitere hilfreiche Tipps

  • Adapter nicht vergessen (UK‑Stecker Typ G).

  • Wetter: London ist wechselhaft, leichte Regenjacke ist immer sinnvoll.

  • Museen: Viele sind kostenlos (z. B. British Museum, Tate Modern, Natural History Museum).

  • Tipp: Früh hingehen, besonders am Wochenende.


Wenn dir dieser Einblick in unsere London‑Reise gefallen hat und du Lust auf weitere Reiseberichte, Inspirationen und praktische Tipps hast, dann stöbere gern noch ein bisschen auf meinem Blog Sehnsuchtferne. Vielleicht findest du dort schon die nächste Idee für deine eigene Reise oder einfach ein bisschen Fernweh für zwischendurch.


“The sun himself is weak when he first rises, and gathers strength and courage as the day gets on.” - Charles Dickens









Kommentare


bottom of page