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Singapur, du Wunderwerk

  • Autorenbild: Michaela
    Michaela
  • vor 6 Stunden
  • 11 Min. Lesezeit

„In Singapore, the future is not a distant dream - it’s already here.“ (Unbekannt)


Singapur ist ein Ort, an dem Visionen Wirklichkeit werden. Zwischen glitzernden Fassaden und grünen Oasen entfaltet sich eine Stadt, die Ordnung liebt und Vielfalt lebt. Chinesische Tempel, indische Märkte und futuristische Architektur verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen. Kulinarisch, kulturell und urban – Singapur überrascht auf kleinstem Raum mit großer Tiefe.


Ich kam völlig übermüdet in Singapur an, ließ mich für ein paar Stunden in die kühle Ruhe meines Hotelzimmers sinken und spürte schon beim Aufwachen, wie sehr ich darauf brannte, endlich diese sagenhafte Stadt gemeinsam mit meiner Tochter zu erleben.


Pan Pacific Hotel grün bepflanzt
Pan Pacific Orchard Road

Die Planung dieser Reise begann lange bevor wir überhaupt unsere Koffer schlossen. Irgendwann im vergangenen Jahr entstand in mir der Wunsch, einen Ort zu sehen, der nicht nur beeindruckt, sondern inspiriert – eine Stadt, die Visionen baut und gleichzeitig Geschichten bewahrt. Und weil ich diese Erfahrung nicht allein machen wollte, war schnell klar: Dieses Mal würde mich meine Tochter begleiten.












Unsere Wunschreisezeit fiel wie ein kleines Geschenk genau in ihre vorlesungsfreie Phase. Also planten wir, verwarfen, passten an und beobachteten kurz vor dem Abflug die Nachrichtenlage, denn der Nahostkonflikt zwang uns zu einigen Änderungen. Doch irgendwann, Mitte März dieses Jahres, standen wir am Flughafen, sahen uns an und wussten: Jetzt beginnt unser gemeinsames Kapitel. „Flugzeug los – wir kommen.“



Die Ankunft in Singapur war ein sanfter Schock für die Sinne. Noch halb im Dämmerzustand der langen Reise stolperten wir aus dem Flugzeug direkt in die subtropische Wärme, die sich wie ein feuchter Schleier um uns legte. Trotz der Müdigkeit spürte ich sofort: Wir sind weit weg von zuhause – und genau am richtigen Ort.


Die Einreise selbst dauerte kaum zwei Minuten. Alles war vorbereitet, alles digital, alles automatisiert. Ein kurzes Scannen, ein leises Piepen – und schon öffnete sich das Einreise-Gate. Kein Anstehen, kein Chaos, nur eine beeindruckende Effizienz, die uns fast überrumpelte. Unsere Koffer rollten schneller aufs Band, als wir den Weg dorthin fanden, und so standen wir schließlich mit unserem im Voraus gebuchten Transfer-Taxi bereit … nur der Fahrer war noch nicht da. Singapur war schneller als wir.


Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt dauerte kaum zwanzig, vielleicht fünfundzwanzig Minuten, gerade genug, um die ersten Eindrücke durch die Fensterscheibe aufzusaugen. Palmen, gepflegte Straßen, ein Hauch von tropischer Schwere in der Luft und dazwischen immer wieder diese futuristischen Silhouetten, die sich wie Versprechen am Horizont abzeichneten. Unser Fahrer glitt ruhig durch den Verkehr, während wir beide noch zwischen Erschöpfung und Vorfreude schwebten.


Am YOTEL Orchard Road angekommen, checkten wir ein und taten das einzig Vernünftige: Wir hauten uns für ein paar Stunden aufs Ohr. Ein kurzer, tiefer Mittagsschlaf, der uns gerade genug Energie zurückgab, um den Abend mit offenen Augen und offenem Herzen zu erleben.


Bevor wir zur Merlion Statue aufbrachen, kehrten wir zunächst im Jypsi Restaurant ein, um uns zu stärken. Nach der langen Reise brauchten wir dringend etwas zu essen und das leckere Chicken Katsu war genau das Richtige, um unseren Körpern einen kleinen Neustart zu gönnen. Erst danach fühlten wir uns wirklich bereit für unseren ersten Abend in Singapur.


Wasserspeihender Löwenkopf
Merlion Statue

Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Merlion. Ein kleines Fotoshooting durfte natürlich nicht fehlen. Dieser ikonische Blick auf die Marina Bay gehört einfach zum ersten Tag in Singapur dazu. Während wir dort standen, mit der Skyline vor uns und dem Wasser zu unseren Füßen, spürte ich zum ersten Mal richtig, dass wir angekommen waren.


Um den restlichen Weg bis zu den Gardens by the Bay angenehmer zu gestalten, entschieden wir uns für Fahrräder. Eine goldrichtige Wahl, denn die subtropische Wärme und die noch in den Knochen sitzende Müdigkeit hätten uns zu Fuß schnell an unsere Grenzen gebracht. Auf zwei Rädern glitten wir entspannt entlang der Marina Bay, immer wieder mit dem beeindruckenden Marina Bay Sands Hotel im Blick, das wie ein futuristisches Schiff über der Skyline thronte.


Marina Bay Sands Hotel und Art Science Museum, Singapur (Perspektive: Jubilee Bridge)
Marina Bay Sands Hotel und Art Science Museum, Singapur (Perspektive: Jubilee Bridge)

Im Supertree Grove angekommen, tauchten wir ein in die magische Atmosphäre der Garden Rhapsody. Zwischen den leuchtenden Supertrees, untermalt von Musik, fühlte sich alles ein bisschen surreal an, so als würden wir mitten in einem futuristischen Märchen stehen. Es war unser erster großer „Wow‑Moment“ dieser Reise.



Zum Abschluss des Abends wollten wir eigentlich die Spectra Light Show am Marina Bay Sands sehen. Doch statt der erwarteten Show wurden wir überrascht: Die Disney Studios waren vor Ort, und in den Nachthimmel über der Bucht schoss ein Disney Adventure Firework, das uns den Atem raubte. Farben, Musik, Funkenregen über der Skyline – ein vollkommen unerwartetes Geschenk zum Ende unseres ersten Tages. Und das Allerbeste: wir standen am Ende der Helix Bridge, die tief in dunkelblaues Licht gehüllt war und waren dort fast alleine und konnten genießen. Einfach nur atemberaubend.


⭐TOP-Sightseeing-Spots des Tages: -> Merlion -> Jubilée Bridge -> Marina Bay Sands -> Helix Bridge -> Supertree Grove -> Gardens by the Bay



Geheimtipp auf der Route: Schau beim One Green Heart vorbei - ein wirklich beeindruckender, grüner und architektonisch einmaliger Gebäudekomplex.


One Green Heart
One Green Heart

Der nächste Morgen begann mit einem wirklich herausragend guten Frühstück im Hotel, genau die Art von Start, die man nach einem langen Anreisetag braucht. Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Singapore Botanic Garden, einem Ort, der so viel mehr ist als „nur“ ein Park. Er ist ein UNESCO‑Welterbe, ein grünes Refugium mitten in der Stadt und ein Ort, an dem man sofort spürt, wie sehr Singapur seine Natur pflegt und schützt.














Wir betraten den Garten über das Tanglin Gate und ließen uns treiben. Drei Stunden verbrachten wir hier und hätten problemlos doppelt so lange bleiben können. Unsere Route führte uns vorbei am Swan Lake, wo die weißen Schwäne elegant über das Wasser glitten, weiter durch den Rainforest Trail, der uns mit seiner dichten, feuchten Vegetation kurz vergessen ließ, dass wir uns in einer Millionenmetropole befanden.



Im Ginger Garden duftete es würzig und warm, und der National Orchid Garden war ein absolutes Highlight: ein Farbenmeer aus hunderten Orchideenarten, kunstvoll arrangiert und liebevoll gepflegt. (Hinweis für Reisende: 5 SGD für Locals, 15 SGD für Touristen.) Danach folgten der Evolution Garden, der die Entwicklungsgeschichte der Pflanzen erzählt, der Healing Garden mit seinen traditionellen Heilpflanzen und schließlich der Fragrant Garden, der seinem Namen alle Ehre macht.



Am Ende dieser Runde standen wir direkt an der MRT‑Station Botanic Gardens, die uns weiterbringen sollte, denn nun warteten drei besondere Viertel darauf, von uns entdeckt zu werden: Little India, die Arab Street & Haji Lane und Chinatown.


Little India empfing uns mit Farben, Düften und Lebendigkeit. Wir schauten uns den Sri Veeramakaliammen Tempel und das Tan Teng Former House an. Little India hat mich persönlich nicht ganz so abgeholt, wie ich erwartet hatte, aber das ist natürlich sehr individuell.


Die Arab Street & die Haji Lane beeindruckte hingegen mit ihren kunstvollen Stoffen, kleinen Boutiquen und der majestätischen Sultan Mosque, die goldene Kuppel im Sonnenlicht strahlend. Hier entschieden wir uns dann auch unser Mittagessen einzunehmen, da die orientalische Küche eine unserer liebsten ist.


Gut gestärkt wartete nun noch Chinatown auf uns, das eine Mischung aus Tradition und Moderne, Tempel (z. B. Buddha Tooth Relic Temple), Streetfood, enge Gassen (Pagoda Street, Street Market) bot, daneben moderne Cafés und kleine Läden.



Nach so vielen Eindrücken ließen wir den Abend bewusst ruhiger ausklingen. Vom Clarke Quay aus stiegen wir in ein gemütliches, uriges Bum‑Boat und glitten bei herrlichstem Sonnenuntergang den Singapore River entlang. Die Skyline spiegelte sich im Wasser, die Stadt wurde langsam golden, und wir beide saßen da, müde, glücklich und dankbar für diesen Tag, der sich wie ein kleines Abenteuer anfühlte.


⭐TOP-Sightseeing-Spots des Tages: -> Botanischer Garten -> Arab Street/Haji Lane -> Old Hill Police House -> Singapur River Cruise



Der dritte Tag begann mit einer entspannten Busfahrt von der Orchard Road bis zum Marina Bay Sands. Die Fahrt selbst war schon ein kleines Erlebnis: vorbei an gepflegten Alleen, modernen Gebäuden und immer wieder diesem ikonischen Anblick des MBS, das wie ein schwebendes Schiff über der Stadt thront. Von dort aus gingen wir den restlichen Weg zu Fuß – ein kurzer Spaziergang, der uns direkt zu den beiden Attraktionen führte, die heute ganz oben auf unserer Liste standen: dem Flower Dome und dem Cloud Forest.



Wir besuchten beide Gewächshäuser, und jedes für sich war ein kleines Universum. Im Flower Dome erwartete uns neben einer beeindruckenden Vielfalt an Sukkulenten, Pflanzen und Blumen die Ausstellung Sakura Hanami – eine liebevoll gestaltete Kirschblütenwelt, die uns für einen Moment nach Japan versetzte. Zart, poetisch, wunderschön umgesetzt.


Der Cloud Forest dagegen war ein völlig anderes Erlebnis: feucht, kühl, mystisch – und dieses Mal mit einer besonders eindrucksvollen Jurassic Park-Ausstellung. Zwischen Nebelschwaden und tropischen Pflanzen tauchten plötzlich lebensgroße Dinosaurier auf, perfekt inszeniert und überraschend detailreich. Hier hatten sich die Erbauer wirklich etwas einfallen lassen, nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, die sich gern wieder ein bisschen staunen lassen.



Nach so vielen Eindrücken gönnten wir uns eine Pause und fuhren zurück zur 313@Somerset-Mall. Dort aßen wir eine leckere Pho-Suppe und ein Nudelgericht mit Chili und Huhn – genau das Richtige, um wieder Energie zu tanken. Anschließend verlängerten wir unser Päuschen im Hotelzimmer, denn für den Abend stand ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm: die Night Safari.



Unser Grab-Fahrer holte uns pünktlich ab, und nach einer halben Stunde standen wir mit vielen anderen Besuchern in der Schlange vor dem Eingang. Die Night Safari ist ein weltweit einzigartiges Konzept: ein nächtlicher Zoo, der sich ganz auf nachtaktive Tiere spezialisiert hat. Es gibt verschiedene Trails, die man zu Fuß erkunden kann – leicht begehbar, atmosphärisch beleuchtet und so angelegt, dass man den Tieren erstaunlich nah kommt.


Wir entschieden uns bewusst ausschließlich zu laufen, denn so erlebt man die Night Safari am intensivsten. Der Tram‑Shuttle, der ohne Aussteigen durch die Lebensräume fährt, war für uns keine Option – zu distanziert, zu schnell vorbei. Zu Fuß dagegen taucht man wirklich ein: in die Geräusche, die Dunkelheit, die Bewegungen der Tiere, die man oft erst im zweiten Blick erkennt.



Insgesamt verbrachten wir rund drei Stunden dort, inklusive der Begrüßungsshow in der Arena, die etwa 25 Minuten dauerte. Für diese Show muss man sich direkt vor Ort per QR‑Code anmelden. Das ist unkompliziert, aber schnell ausgebucht.


Nach der Night Safari fielen wir völlig erschöpft ins Bett – aber es war diese gute, zufriedene Müdigkeit, die man nur nach einem Tag voller Erlebnisse spürt. Und obwohl wir beide wussten, dass unsere Zeit in Singapur sich langsam dem Ende zuneigte, freuten wir uns auf einen letzten Tag, der noch einmal ganz andere Facetten dieser Stadt zeigen sollte.


⭐TOP-Sightseeing-Spots des Tages: -> Flower Dome -> Cloud Forest -> Night Safari


Am nächsten Morgen machten wir uns erneut mit dem Bus auf den Weg – dieses Mal überirdisch, von der Orchard Road bis zum Sentosa Busbahnhof. Wir entschieden uns bewusst gegen die MRT, denn wir wollten noch ein wenig mehr von Singapur sehen, bevor es am folgenden Tag früh zum Changi Airport gehen sollte. Die Fahrt dauerte rund vierzig Minuten, war aber völlig entspannt und bot uns noch einmal schöne Einblicke in die Stadt, die uns in den letzten Tagen so begeistert hatte.


Auf Sentosa tauchten wir dann in eine ganz andere Welt ein. Unser erstes Ziel war das S.E.A. Aquarium, wo wir uns in die Tiefen der Ozeane begaben. Neben vielen kleineren Becken und informativen Stationen beeindruckten vor allem die beiden riesigen Hauptaquarien – mit Haien, Rochen und unzähligen Fischarten, die majestätisch durch das Wasser glitten. Es gab viel zu lernen über das Ökosystem der Meere, dazu interaktive Mitmachstationen, die das Ganze lebendig machten.



Nach unserem Besuch ließen wir uns noch eine Weile im Bereich des Festive Walk treiben, gönnten uns ein leckeres – wenn auch ziemlich teures – Eis und beobachteten das bunte Treiben um uns herum. Spontan entschieden wir uns dann, die Insel noch ein wenig weiter zu erkunden und stiegen in den kostenlosen Shuttle-Zug. So landeten wir schließlich am „Southernmost Point of Continental Asia“, den man über eine kleine Hängebrücke erreicht. Ein ruhiger, fast tropischer Ort, der uns noch einmal zeigte, wie vielseitig Sentosa ist. Ansonsten kann man sich auf Sentosa Island auch mit dem Sentosa Express hin- und her bewegen.



Bevor wir dann zur VivoCity Mall liefen, um dort einzukehren, wollten wir uns noch den Mount Faber anschauen. Also nahmen wir die Gondelbahn – Tickets lassen sich ganz unkompliziert direkt vor Ort kaufen. Die Fahrt hinauf war ein Erlebnis für sich: ein weiter Blick über die Insel, das Meer, die Skyline. Oben angekommen, genossen wir die Aussicht und die Ruhe, bevor wir schließlich wieder hinunterfuhren und unseren Weg zur Mall fortsetzten.


Abschluss des Tages: der Instagram-Hotspot Fort Canning Park Tree Tunnel



⭐TOP-Sightseeing-Spots des Tages: -> Sentosa Island -> Aquarium -> Southernmost Point of Continental Asia -> VivoCity Mall


Fort Canning Park Tree Tunnel
Fort Canning Park Tree Tunnel

Am Abreisetag entschieden wir uns bewusst dafür, direkt nach dem Frühstück zum Flughafen zu fahren. Immerhin heißt es, dass man für den Changi Airport gut und gerne mehrere Stunden einplanen sollte und das völlig zu Recht. Changi ist kein gewöhnlicher Flughafen, sondern ein Erlebnisort, der fast schon wie ein eigenes kleines Reiseziel wirkt.


Für uns stand natürlich das Jewel ganz oben auf der Liste: dieser beeindruckende Glasbau mit dem berühmten Rain Vortex (täglich um 10 Uhr startet der Wasserfall), dem höchsten Indoor‑Wasserfall der Welt. Doch das Jewel ist nur der Anfang. Wir spazierten durch die Forest Valleys, die sich über vier Etagen erstrecken: üppig bepflanzte Wege, kleine Wasserläufe, Sitzbereiche, die eher an einen botanischen Garten erinnern als an einen Flughafen.




In der fünften Etage befindet sich der Canopy Park, vor allem für Kinder ein Highlight, aber auch für Erwachsene ein schöner Ort zum Durchatmen. Und verteilt über die Terminals gibt es noch weitere thematische Gärten: den Schmetterlingsgarten, den Kaktusgarten, den Wasserliliengarten. Jeder Bereich hat seinen eigenen Charakter und zeigt, wie viel Wert Singapur auf Natur und Ruheinseln legt, selbst an einem Ort, der normalerweise nur als Durchgangsstation dient. Wichtig zu beachten: die Gärten sind erst nach dem Security-Check erreichbar und liegen in verschiedenen Bereichen des Flughafens, die jedoch schnell mit den Bahnen erreicht werden können. Der Rain Vortex / JEWEL zum Vergleich ist für Jedermann zugänglich.



Dazu kommen Kinos – teils kostenlos, teils kostenpflichtig –, unzählige Shops und Restaurants und, wie wir feststellen durften, angeblich die weltbesten Brownies bei einem kleinen Laden, dessen Name uns leider entfallen ist, dessen Geschmack aber definitiv im Gedächtnis bleibt. Selbst die Toiletten sind makellos, fast schon „wie geleckt“, und zeigen einmal mehr, wie viel Liebe zum Detail hier steckt.


Praktisch ist Changi ebenfalls: Es gibt eine Gepäckaufbewahrung ab 11 bis maximal 19 SGD, perfekt für längere Aufenthalte, und zahlreiche Automaten für den Early Check‑in, die den Prozess angenehm unkompliziert machen. Schaut für weitere Informationen auch gern auf meinem TikTok-Kanal vorbei.


So verbrachten wir unsere letzten Stunden in Singapur nicht mit Warten, sondern mit Staunen, bevor es schließlich Zeit wurde, uns auf den Weg zu unserem Gate zu machen. Unser nächstes Ziel wartete bereits: Bali.


⭐ TOP-Sightseeing-Spot des Tages: -> JEWEL Changi Airport



Fazit: Singapur hat uns in wenigen Tagen gezeigt, wie beeindruckend Vielfalt sein kann: futuristisch und geordnet, gleichzeitig warm, grün und voller Leben. Eine Stadt, die überrascht, inspiriert und mit jedem Schritt neue Facetten offenbart. Für uns war Singapur der perfekte Auftakt – intensiv, eindrucksvoll und unvergesslich.


Marina Bay Sands Hotel, Art Science Museum und Apple Store
Marina Bay Sands Hotel, Art Science Museum und Apple Store

💡Praktische Tipps für deine Singapur‑Reise

  • ✈️ Anreise & Transport: von Berlin via Paris mit Air France/KLM nach Singapur, andere Verbindungen sind natürlich auch möglich, Vergleichen kannst du HIER

  • 🏨 Hotel: YOTEL Orchard Road, optional: das Pan Pacific, das genau gegenüber des YOTEL liegt, aber nur, wenn der Preis stimmt

  • 🍽️ Restaurants & Cafés: Food Republic in den Malls wie 313@Somerset, ION Orchard oder VivoCity, Jypsi One Fullerton, Ayasofya Restaurant (Haji Lane), Brownies@TheBackYardBakers (in Changi Airport)

  • 🌅 Ausflüge & Highlights: generelle Highlights kannst du ganz leicht über meinen Affiliate Partner "GetYourGuide" erwerben.

  • Allgemeine Tipps & Hinweise:

  • Fahrradfahren in Singapur: "Hello"-App runterladen, Zahlungsmittel hinterlegen

  • Transfer vom Flughafen zu deinem Hotel: entweder MRT/ÖPNV oder einen Fahrer buchen, z. B. bei Suntransfers

  • MRT/ÖPNV-Nutzung: ganz easy mit deiner Kreditkarte; ABER: achte darauf, dass du dich beim Einsteigen einloggst und beim Aussteigen wieder ausloggst, sonst wird´s teuer!!! Und ganz wichtig: die Busse in Singapur halten nicht automatisch an den Haltestellen! Du musst sie heranwinken, denn nur dann wissen die Busfahrer, dass du einsteigen möchtest!!!

  • Garden Rhapsody Show: kostenlos, immer um 19.45 Uhr und 20.45 Uhr

  • Spectra Lightshow am MBS: kostenlos, immer um 20 Uhr und 21 Uhr, am Freitag & Samstag zusätzlich auch um 22 Uhr; alternativ: schau´ dir die Show von einer der Rooftop-Bars an, z. B. im MBS oder vom Wasser aus mit gebuchten Tickets von Singapur River Cruise möglich (die Touren sind aber meist teurer)

  • Botanischer Garten Tickets: kostenlos, außer Orchid Garden (15 SGD)

  • Flower Dome & Cloud Forest: Tickets online etwa 4-6 wochen vorher, Offizielle Website, optional bekommst du Tickets auch HIER

  • Night safari: Offizielle Website, optional auch HIER, Tickets 4-6 Wochen vorher online buchbar

  • Aquarium S.E.A.: Offizielle Website, optional auch HIER, Tickets 4-6 Wochen vorher online buchbar


Wenn dir dieser Einblick gefallen hat und du Lust auf mehr bekommen hast, dann begleite uns gern weiter auf unserer Reise – denn unser nächstes Ziel wartet schon: Bali. Dort beginnt ein völlig neues Kapitel voller Natur, Kultur und magischer Momente.


➡️ Weiterlesen: Unsere Erlebnisse auf Bali  

➡️ Mehr Reiseberichte, Tipps & Inspirationen findest du hier auf meinem Blog  

➡️ Lass mir gern einen Kommentar da – warst du schon in Singapur oder steht es noch auf deiner Liste?









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